Adobe Portfolio Webseite

Adobe bietet seit diesem Jahr (2017) eine eigene Plattform für Online Portfolios an. Mit diesem Service seit ihr in der Lage eure Projekte in einer gestalterisch anspruchsvollen Umgebung zu präsentieren.

Um diesen Service nutzen zu können benötigt ihr nicht nur einen Adobe Account, sondern auch ein aktives Creative Cloud Abo. Für 9,99 $ (Dollar) / Monat bekommt ihr Adobe Photoshop und Lightroom und dürft auch Adobe Portfolio mit sämtlichen Typekit Fonts nutzen.

Falls ihr euch für die Gesamte Creative Cloud entscheidet, erhaltet ihr zugriff auf sämtliche Produkte von Adobe, dann kostet es allerdings auch schon 49,99 $ (Dollar) / Monat.

Was bietet Adobe Portfolio?

Adobe Portfolio Inhaltsbeschreibung

Mit Adobe Portfolio könnt ihr bequem eure Behance (Adobe Kreativnetzwerk) Projekte importieren. Die Inhalte eures Online Portfolio ist „Responsive“ und somit sollte die Darstellung auf allen Geräten zugänglich sein. Solange ihr ein Adobe Creative Cloud Abo besitzt, könnt ihr euer Portfolio auch ohne eigenen Webhoster oder Domain veröffentlichen. Adobe bietet euch die Möglichkeit eure Webseite als Subdomain mit „.myportfolio.com“ zu veröffentlichen. Dabei darf der Name freigewählt werden, also beispielsweise: „musterman.myportfolio.com“. Falls ihr einen eigenen Webhoster und Domain besitzt könnt ihr euer Webseitenprojekt natürlich auch mit der eigenen Domain versehen. Beachtet dabei das die Daten immer noch bei Adobe gespeichert werden. Solltet ihr euer Abo kündigen sind auch eure Webprojekte nicht mehr verfügbar.

Interessant ist auch das Adobe euch alle in Typekit verfügbaren Fonts anbietet, somit sollte der individuellen Gestaltung keine grenzen gesetzt sein. Des Weiteren ist es möglich einzelne Bereiche oder die gesamte Webseite mit einem Passwort zu versehen. So könnt ihr entscheiden, ob die Webseite öffentlich oder privat sein soll.

Gestaltung einer Webseite mit Adobe Portfolio.

Sehr viele Buttons oder Einstellungen gibt es nicht, dafür ist alles sehr übersichtlich und mit einfachen probieren erlernt man die einzelnen Funktionen und Möglichkeiten sehr schnell. Eine Anbindung an Google Analytics oder das Einstellen eines Favicon, Metabeschreibung und vorübergehendes Offline setzen der Seite ist ebenfalls mit wenigen Mausklicks erledigt.

Fazit

Für alle die nicht in einen eigenen Webhoster investieren wollen und sich nicht mit einem CMS (Content Management System) herumschlagen wollen, für die könnte sich ein Blick zu Adobe Portfolio lohnen. Für alle anderen, die nicht nur ein reines Portfolio betreiben wollen, dürften mit Adobe Portfolio schnell an deren Grenzen stoßen.

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